Freizeit

Freizeit- und Sportanlage Bruckmühl

 

Begonnen hat die Umsetzung des umfangreichen Ausbauprogramms der Rottenmanner Freizeit-
und Sportanlagen mit der Errichtung des Paltenstadions. Den Baumaßnahmen waren langwierige
Grundverhandlungen vorangegangen, die letztlich mit dem Ankauf von Grundstücksflächen
und dem Tausch eines Waldgrundstückes erfolgreich abgeschlossen werden konnten. Der Weg
vom einfachen Sportplatz mit Holzbaracke zu einer der schönsten Freizeit- und Sportanlagen
in der Obersteiermark war beschwerlich, jedoch erfolgreich. In den Jahren 1982 bis 1985
entstanden in mehreren Bauetappen ein Trainingsfeld mit Flutlichtbeleuchtung, ein Kabinentrakt
mit Buffeträumlichkeiten, eine Leichtathletikanlage mit Volleyball- und Basketballspielfeldern
und eine Tennisanlage mit 2 Spielplätzen. Im Jahr 1992 folgte die Neuanlage des Hauptspielfeldes
und die Errichtung der überdachten Tribüne mit rund 320 Sitzplätzen. Damit stand den Rottenmanner
Fußballern und auch den Schülern, die diese Anlage mitbenützenkönnen, erstmals eine moderne Sportanlage
zur Verfügung. Das als Rasenplatz angelegte Trainingsspielfeld erwies
sich nicht mehr als
ausreichend für den Trainingsbetrieb, aber auch im Kabinentrakt stellten sich von der Funktion
her andere Anforderungen als noch vor zwei Jahrzehnten. Die Stadtgemeinde entschloss sich daher
zu einem Umbau und zu einer Modernisierung der Anlage. Dabei wurde das Trainingsspielfeld
vergrößert und mit einem Kunstrasen belegt, der nunmehr eine ganzjährige Benutzung
für das Training und die Bewerbsspiele ermöglicht. Anstelle der beiden Tennisplätze wurde
eine
multifunktionelle FunCourt-Anlage errichtet. Diese besteht aus einem Tennisfeld und einer vielfältig
benutzbaren Spielfläche (Kleinfeld für Fußball, Basketball, Volleyball etc.), wobei beide Anlagen mit
einem Kunstrasenbelag versehen wurden. Erweitert wurde

 

Freizeit- und Sportanlage Bruckmuehl Fussball Freizeit- und Sportanlage Bruckmuehl Fussball Freizeit- und Sportanlage Bruckmuehl

 

 

Neues Stadtbad

Ausführung und Ausstattungen entsprechen internationalen Normen

 

http://freibad-rottenmann.at.tf/

 

 

Für die Gäste und Besucher ist – neben den Annehmlichkeiten neuer Kabinen, großen Liegeflächen
und verbesserten Zugangsmöglichkeiten – die Gestaltung und Ausführung der Beckenlandschaft von
besonderer Bedeutung. Die neue Beckenlandschaft besteht nunmehr aus einem 25 m langen Sportbecken
mit 4 Bahnen und einer Wassertiefe von 1,6 bis 1,8 m. Dazu gehört eine Sprunganlage (1-Meterund 3-Meter-Brett)
und ein Sprungbecken mit einer genormten Wassertiefe von 3,4 m. In östlicher Richtung schließt das
neue Erlebnisbecken, ausgestattet mit Unterwasser- Sitzbänken, Massagedüsen und einer eigenen
Ausstiegstreppe an. Dieses Becken ist unterteilt in einen Attraktionsbereich, den Zielbereich der rund
52 m langen Wasserrutsche, den Klettergarten, den Wildwasserkanal, eine Insel und den allgemeinen
Bereich mit beidseitigen Sitzmöglichkeiten, Sprühigeln und Bodenblubbern. Die Wassertiefe von 0,6 bis 1,2 m
eignet sich besonders zum Schwimmenlernen.

 

neues Stadtbad neues Stadtbad neues Stadtbad

 

 

Beach-Volleyballanlage

 

Die im Jahr 1998 gebaute und ursprünglich nur als zusätzliches Freizeitangebot für die

Badegäste gedachte Beach-Volleyballanlage hat sich zu einem eigenen Sportbetrieb entwickelt.
Vermehrt frequentieren Badegäste und auch Mitglieder des örtlichen Volleyballklubs
 diese Einrichtung.
Erfreulicherweise hat sich der örtliche Volleyballklub bereit erklärt diese Anlage zu betreuen und für einen
klaglosen Ablauf zu sorgen. Beim letzten Umbau der Badeanlage zu einem Erlebnisbad wurde eine
eigene Zugangsstiege vom Volleyballplatz zum Badareal geschaffen. Der Platz ist auch außerhalb der
Badezeit bzw. -Saison benutzbar.
 

 

Beach-Volleyballanlage
 

 

Nordisches Kinder- und Jugendzentrum,
Ausbau der „Karl-Horn-Sprunganlage“
Seit vielen Jahren bemüht sich der Österreichische Schiverband an nordischen Stützpunkten die Grundlagen
für die weitere Ausbildung des Springernachwuchses in den Leistungszentren zu schaffen. Der örtliche Skiklub
ist auf diesen Zug aufgesprungen und hat sich um den Bau eines nordischen Zentrums für Kinder und Jugendliche
bemüht. Vorerst galt es eine fachgerechte Planung zu erstellen und die erforderlichen Grundstücksflächen
für die Erweiterung des Auslaufbereiches und die notwendige Verlegung des Zufahrtsweges anzukaufen. Nachdem
mit großer Unterstützung von Bürgermeister Ludwig Kopf und der Stadtgemeinde auch die Finanzierung
geklärt werden konnte, wurde mit dem Bau begonnen. Errichtet wurde eine den neuesten Erkenntnissen
entsprechende Kleinschanzenanlage mit vier Sprungschanzen (K-Punkt 10, 15, 30 und 44 m).
Die aufgebrachten Matten und die aus Keramikmaterial bestehenden Anlaufspuren machen einen ganzjährigen
Betrieb möglich. Tausende Arbeitsstunden wurden bis in den einbrechenden Winter hinein unentgeltlich geleistet,
wodurch die Anlage Ende 2003 fertig gestellt und in Betrieb genommen werden konnte. Den verantwortlichen
Funktionären mit Obmann Peter Krenn, Kassier Walter Cimzar und Projektleiter Baumeister Ing. Walter Spindler
an der Spitze sowie den vielen freiwilligen Helfern gebührt Dank und Anerkennung für diese großartige Leistung.

Im Jahr 2007 wurde eine neue Flutlichtanlage errichtet.

 

Karl-Horn-Sprunganlage Karl-Horn-Sprunganlage  sprung_nacht.jpg

 

 

Sportanlage Singsdorf

 

Gemeinsam mit den Bärndorfer Naturfreunden, den Freiwilligen Feuerwehren Bärndorf und Singsdorf/Edlach
sowie dem Schützenverein, Sektion Bogenschießen, hat die Stadtgemeinde den im Ortseil Singdorf befindlichen
Sport- und Übungsplatz ausgebaut und zu einer ansprechenden Sportanlage umgestaltet. Die Voraussetzungen
hierfür wurden durch einen Grundankauf, den Abschluss eines Pachtvertrags für die Benutzung anrainender
Grundflächen und die Abänderung des Flächenwidmungsplanes geschaffen. Im Erdgeschoss des neu gebauten
Klubhauses befinden sich ein Aufenthaltsraum, zwei Umkleidekabinen, ein Geräte- und Tankraum und eine
Sanitäranlage. Im Obergeschoss wurde ein weiterer Aufenthaltsraum eingebaut. Östlich des Fußballfeldes
wurde eine Bogenschießanlage für die mittlerweile überaus erfolgreichen Bogenschützen geschaffen.
Die in einer großartigen Gemeinschaftsaktion geschaffene Sportanlage wurde im Jahr 1999 feierlich eröffnet
und wird sowohl von den Feuerwehren als auch von den vielen Hobbysportlern gut genutzt
 

 

Sportanlage Singsdorf

 

 

Reiterranch Rodeo Singsdorf

Über Initiative von Dieter Thor entstand im Ortsteil Singsdorf eine allgemein zugängliche Reiterranch
mit Gastronomie. Diese Anlage besteht aus einem Reitstall mit 15 EU-konform ausgestatteten Boxen,
einer Sattelkammer und einem Reitplatz mit Bewässerungs- und Flutlichtanlage. 6 großzügig
angelegte Koppeln komplettieren diese neue Sporteinrichtung in Rottenmann. Jeder Reitbegeisterte hat
die Möglichkeit dem Reitverein bei Ausnutzung aller Vorteile und Möglichkeiten beizutreten. Die
Rodeoranch trägt dem allgemeinen Trend Rechnung, so wurde das Engagement auch in Richtung
Schülerreitsport ausgedehnt und aus diesem Grund eine Kooperation mit der Hauptschule eingegangen.
Ziel dieses Projektes ist, die Jugend wieder ein Stück näher zum Sport und zur Natur
zu bringen.
Die Rodeoranch bemüht sich, die Hufeisentour Enns-Paltental an die bereits bestehenden
Reitwege
Enns-Gesäuse-Region anzuschließen. Damit wird ein Reitnetz in einer Länge von 700 km erschlossen.
Das der Reiterranch zugehörige Gasthaus ist direkt über dem Reitstall eingerichtet und für jedermann,
also auch für Gäste und Zuseher, zugänglich.

 

 

Reiterranch Rodeo Singsdorf

 

Eissportanlage

 

In den Jahren 1983/84 entstand unter tatkräftiger Mithilfe des Eisschützenvereines eine Eissportanlage,
die auch von den Eisläufern und den Eishockeyspielern benützt wird. Wenige Jahre später konnte mit der
Errichtung einer 7-bahnigen Asphaltbahn auch ein Sommerbetrieb eingeführt werden.
Allen Benützer/innen der Eissportanlage stehen Umkleidekabinen in einem Nebengebäude des Städtischen
Bauhofes zur Verfügung, im Obergeschoss wurde ein Buffet eingerichtet. Von den überaus aktiven Eisschützen
wurde unmittelbar nördlich der Asphaltanlage ein weiteres kleines Clubhaus errichtet.
Im Jahr 2007 wurden 2 Asphaltbahnen überdacht, somit steht einer ganzjährigen Ausübung nichts im Wege. 

   

 

eissport.jpg eissport_halle.JPG

 

 

Langlaufloipen, Pistenbetreuung

Den vielen Schilangläufer/innen steht seit einigen Jahren eine vom Ortsteil Boder bis Bärndorf führende
Langlaufloipe mit Schleifen von 3 bezw. 8,5 km zur Verfügung. In die über fast ebenes Gelände führende
Loipe kann an mehreren Stellen eingestiegen werden. Sowohl das Schiliftgelände als auch die Langlaufloipe
werden vom Tourismusverband betreut. Für die Präparierung steht ein von der Stadtgemeinde angekauftes
Pistengerät zur Verfügung. Mit diesem Gerät wird auch der stark frequentierte Weg zur Materialseilbahn der
Rottenmanner-Hütte präpariert. Ein besonderer Dank gilt dabei Anton Grogger und Herbert Zamberger,
die seit vielen Jahren für eine hervorragende Pflege der Pisten und Loipen sorgen

 

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